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KULTURKALENDER

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Kulturelle Veranstaltungen

Wiesbaden Biennale: Jérôme Bel - GALA

Mittwoch, 31. August 2016 - 21:00 bis Donnerstag, 1. September 2016 - 22:30
Christian-Zais-Straße, 65189 Wiesbaden, Hessisches Staatstheater Wiesbaden Kleines Haus Christian-Zais-Str. 3 65189 Wiesbaden

Gala von Jérôme Bel kommt erneut nach Deutschland im Rahmen der Wiesbaden Biennale!

Eine zweite Vorstellung steht am 1. September um 19 Uhr auf dem Programm.

Kuratiert von Maria Magdalena Ludewig und Martin Hammer findet vom 25. August bis zum 4. September 2016 die Wiesbaden Biennale mit neuer Konzeption unter dem Titel »This is not Europe« statt.

 

Jean Cocteau: Selbstporträt eines Unbekannten

Mittwoch, 13. Juli 2016 - 18:00 bis 20:00
Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main

Jean Cocteau ist tot – und war zugleich nie so lebendig wie in diesem Erinnerungs-Porträt. In einem faszinierenden Fluss aus Archivbildern, Zeichnungen und Interviews spricht Cocteau (und zwar ausschließlich er!) über seine Kindheit, seine Karriere, über Skandale und natürlich über seine Filme, aus denen Ausschnitte zu sehen sind. Der argentinische Regisseur Edgardo Cozarinsky trieb dabei die Kunst der Schlüsselloch-Perspektive in ein Extrem, das mehr ist als bloßer Voyeurismus.

 

Sans toit ni loi - Vogelfrei von Agnès Varda

Donnerstag, 7. Juli 2016 - 20:15 bis 22:30
Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main

Eine junge Frau wird an einem kalten Wintermorgen tot im Straßengraben neben einem französischen Weinberg aufgefunden. Es ist die Leiche der Landstreicherin Mona, einer schroffen Vagabundin, die mit der Gesellschaft abgeschlossen hatte. Doch wer war Mona wirklich? Die Aussagen verschiedener Menschen aus ihrem Umfeld fügen sich zum Porträt einer außergewöhnlichen Frau. Agnès Varda sagte über die von Sandrine Bonnaire gespielte Hauptfi gur: „Sie stört und verwirrt, weil sie alles zurückweist, auch die geringste soziale Anbiederung, jegliche Perspektive.

 

CYRANO DE BERGERAC - Jean-Paul Rappeneau

Sonntag, 26. Juni 2016 - 18:00 bis 20:15
Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main

Unter der Regie von Jean-Paul Rappeneau entstanden in 50 Jahren acht Filme, unter deren Cyrano de Bergerac oder vor kurzer Zeit Belles familles (2015). Er lässt sich Zeit für die Vorarbeiten, feilt an den Dialogen, entwirft monumentale Szenarien und Sets. Er ist ein großer Fan von Rita Hayworth und legt in seinen Filmen Wert auf international bekannte Schauspiel-Stars: Catherine Deneuve, Jean-Paul Belmondo, Juliette Binoche oder noch Gérard Depardieu..

Zum Film:

 

4. Europäisches Fest der Musik in Frankfurt

Freitag, 24. Juni 2016 - 10:30 bis Samstag, 25. Juni 2016 - 0:30
Instituto Cervantes, Staufenstr. 1, 60323 Frankfurt

Nach dem Erfolg der ersten Auflagen organisiert EUNIC Frankfurt (Institut Franco-Allemand (IFRA), Instituto Cervantes, Istituto Italiano di Cultura, Goethe-Institut) das 4. Europäische Fest der Musik am Freitag, 26. Juni 2015.

Jugendliche aus Frankfurter Schulen spielen ab 10:00 Uhr Musikstücke aus Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien.

 

Le Sauvage - Die schönen Wilden De Jean-Paul Rappeneau

Donnerstag, 23. Juni 2016 - 18:00 bis 20:15
Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main

Unter der Regie von Jean-Paul Rappeneau entstanden in 50 Jahren acht Filme, unter deren Cyrano de Bergerac oder vor kurzer Zeit Belles familles (2015). Er lässt sich Zeit für die Vorarbeiten, feilt an den Dialogen, entwirft monumentale Szenarien und Sets. Er ist ein großer Fan von Rita Hayworth und legt in seinen Filmen Wert auf international bekannte Schauspiel-Stars: Catherine Deneuve, Jean-Paul Belmondo, Juliette Binoche oder noch Gérard Depardieu..

Zum Film:

 

Belles Familles von Jean-Paul Rappeneau in Anwesenheit des Regisseurs

Sonntag, 19. Juni 2016 - 17:30 bis 20:30
Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main

Im vergangenen Jahr erschien Rappeneaus Familiendrama Belles Familles, das – anders als seine bekanntesten Filme – kein Historiendrama ist, sondern eine Familie in den Blick rückt, die vor der Kulisse eines opulenten Landhauses von finsteren Enthüllungen aus ihrer Vergangenheit erschüttert wird. Der Film schließt einen Bogen zu Rappeneaus Debütfilm La Vie de Château nicht nur, weil die Protagonisten beider Filme den Namen Jérôme tragen. Auch die Beziehungsverwicklungen und der feudale Schauplatz sind beiden Filmen gemein.

 

Lions Love - Agnès Varda

Donnerstag, 16. Juni 2016 - 20:15 bis 23:00
Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main

Lions Love ist ein Film über das Filmemachen: Die drei Schauspieler Viva, Jim und Jerry bewohnen eine am Hang gelegene Hollywood-Villa unter der Sonne Kaliforniens und genießen das Kommunenleben in vollen Zügen. Sie alle wollen erfolgreich sein, doch nicht um jeden Preis. Nachdem sie ein avantgardistisches Theaterstück besucht haben, diskutieren die drei über Stars, Liebe und Sex. Sie bilden eine Ménage-à-trois, die sich höchstens durch die Nachrichten auf dem Fernsehbildschirm aus der Ruhe bringen lässt – etwa durch den Mord an Robert Kennedy.

 

Jean-Paul Rappeneau - La Vie de Château

Donnerstag, 16. Juni 2016 - 18:00 bis 21:00
Deutsches Filmmuseum, Schaumainkai 41, 60596 Frankfurt am Main

Unter der Regie von Jean-Paul Rappeneau entstanden in 50 Jahren acht Filme, unter deren Cyrano de Bergerac oder vor kurzer Zeit Belles familles (2015). Er lässt sich Zeit für die Vorarbeiten, feilt an den Dialogen, entwirft monumentale Szenarien und Sets. Er ist ein großer Fan von Rita Hayworth und legt in seinen Filmen Wert auf international bekannte Schauspiel-Stars: Catherine Deneuve, Jean-Paul Belmondo, Juliette Binoche oder noch Gérard Depardieu..

 

Carmen aus Barrie Koskys Sicht

Freitag, 10. Juni 2016 - 18:00 bis Samstag, 16. Juli 2016 - 21:00
Oper Frankfurt, Untermainanlage 11, 60311 Frankfurt am Main

Carmen ist – Statistiken zufolge – die meistgespielte Oper der Geschichte. Doch ausgerechnet ihre Popularität als »das« Liebesdrama aus Leidenschaft verstellt den Blick auf ihr wahres Potenzial. Es mag sowohl am Komponisten wie an der schillernden Titelfigur liegen.

 

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